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09:00 Eröffnung und Einführung in die Thematik

Gerhard Versteegen, HLMC Events GmbH
09:15 Test von Embedded Software: wenn schon nur mit Wasser kochen, dann in Echtzeit

Stephan Grünfelder
10:15 Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
Raum Madrid
10:45 Wie die Codeabdeckungsanalyse die Software Qualität nachhaltig verbessern kann

Ingo Nickles, Vector Software
11:45 Zeit für Raumwechsel
11:55 Raspberry Pi im Embedded Testing - Tool or Toy?

Michel Lawaty, Native Instruments GmbH
12:40 Mittagspause / Lunch Buffet & Besuch der Ausstellung
14:00 Integrating Jenkins with verification flows of Embedded Systems

Oleg Nenashev, CloudBees Inc.
14:45 Zeit für Raumwechsel
14:55 Applying DevOps Principles to Software-Hardware Integration Tests

Vassilis Rizopoulos, Zühlke
15:40 Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
16:15 Risiko- und Modellbasiertes Testen als Grundstein zur erfolgreichen Absicherung von komplexen Systemen

Dr. Dominique Xavier Kiefner, ICS-AG
ab 17:00 Get together

Exzellentes Networking mit Teilnehmern, Referenten, Sponsoren und Ausstellern





Für C++ Im Vergleich CANTATA6 und GoogleTest / GoogleMock

Referent: Lukás Kunc

Tag und Uhrzeit: Donnerstag, 04. November 2015, 09:00 - 10:00 Uhr

Abstract: Every testing framework is usually demonstrated on simple, well behaved examples, but what happens, when you switch from examples to real or legacy code? What are the preconditions for and consequences of using commercial CANTATA++ test tool compared to a free Google Test / Google Mock framework. This presentation should give you the answer and a deeper insight into these two test frameworks plus provide a comparison of CANTATA++ coverage analysis with GCOV.


Lukás Kunc ist Referent der Embedded Testing 2015Lukáš Kunc received a Master’s degree in theoretical computer science from Charles University, Prague, and works for 15 years for Softgate GmbH as a developer and tester in the field of medical software. He has long-term experience with testing tools CANTATA and Google Test / Google Mock framework.

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Test von Embedded Software: wenn schon nur mit Wasser kochen, dann in Echtzeit

Referent: Stephan Grünfelder

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 04. November 2015, 09:15 - 10:15 Uhr

Abstract: Software für eingebettete Systeme unterscheidet sich von anderer Software dadurch, dass die Software Teil des Produkts ist, das der Kunde kauft und nicht das Produkt selbst. Testprojekte für embedded Software sind daher von Natur aus multidisziplinäre Projekte. Im Vortrag wird gezeigt wie und wo sich der Embedded-Test vom "reinen" Software-Test unterscheidet, wo es ungeahnte Gemeinsamkeiten gibt und wo die Embedded-Welt beim Test noch Nachholbedarf hat. Dieser Vergleich wird für große Zahl verschiedener Testansätzen gezogen. Nach einem kurzen Blick auf Literatur sowie auf Herausforderungen und typische Fehler des Managements, schließt der Vortrag mit Perspektiven, Ideen und Wünschen für die Zukunft des Embedded-Tests.


Stephan Grünfelder ist Referent der Embedded Testing 2015Stephan Grünfelder studierte Informatik an der TU Wien und promovierte ebendort im Gebiet der Robotik. Seit dem Studium blieb er eingebetteten Systemen stets treu: er entwickelte Testsoftware für Telekommunikations-Satelliten, Firmware und Testsysteme für EEGs, war vier Jahre als Projektleiter für die Entwicklung von Motorsteuergeräten tätig und leitet seit 2010 das Testautomations-Team eines Unternehmens für Broadcasting-Elektronik. Stephan Grünfelder ist Lektor an der FH Technikum Wien, Autor des Buchs “Software-Test für Embedded Systems” und wurde für Beiträge zu den Themen Test und Management vom WEKA-Zeitschriftenverlag zwei Mal mit dem Preis für den besten Fachartikel des Jahres ausgezeichnet.

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Wie die Codeabdeckungsanalyse die Software Qualität nachhaltig verbessern kann

Referent: Ingo Nickles, Vector Software

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 04. November 2015, 10:45 - 11:30 Uhr

Abstract: Eine einfache Möglichkeit die bestehende Testabdeckung zu messen, ist die Code-Coverage- Analyse. Die Ermittlung der Code-Coverage kann ohne eine große Investitionen an Zeit und Geld während des gesamten Entwicklungslebenszyklus erfolgen. Die Code-Coverage -Analyse nutzt die Systemtests, die ohnehin durchgeführt werden und liefert Daten für die Test Wirksamkeit.
Aber was genau ist die Code-Coverage –Analyse? Sie wird häufig ermittelt indem der Quellcode instrumentiert wird um Trace-Daten zu generieren. Diese Daten geben schließlich Aufschluss darüber, welche Zeilen des Quellcodes von einem Testverfahren ausgeführt wurden. Die Code-Coverage -Analyse können Entwicklern kritische Fragen beantworten wie z.B. :

• Habe ich alle Teile der Anwendung getestet
• Gibt es „toten“ Code, der nicht Teil der Anwendung sein sollte,

Der Vortrag betrachtet eine automatische Code-Coverage- Analyse und zeigt auf, wie die Software Qualität nachhaltig verbessert werden kann.


Ingo Nickles ist Referent der Embedded Testing 2015Ingo Nickles arbeitet als Field Application Engineer bei der Firma Vector Software, einem der führenden Anbieter von automatisierten Tools zur Durchführung dynamischer Tests im Bereich Embedded Software Anwendungen. Er verfügt über 20 Jahre Berufserfahrung als Software- und System-Ingenieur für Telekommunikations-Systeme in der Embedded-Software Entwicklung, System Design und dem Software Test.

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Raspberry Pi im Embedded Testing - Tool or Toy?

Referent: Michel Lawaty, Native Instrument GmbH

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 04. November 2015, 11:55 - 12:40 Uhr

Abstract: Der Vortragstitel scheint etwas demonstrativ, ist aber eine Hypothese für ein reales Testprojekt in dem Hard- und Softwareprodukte für die Musikproduktion automatisch und entwicklungsbegleitend integriert und getestet werden.
Weitere Herausforderung sind die Agilität der Entwicklung und häufigere Releases durch die Einführung von Scrum.
Wie bindet man nun eine größere Anzahl eingebetteter Systeme kostengünstig in eine Continuos Integration Umgebung ein? Muss es dafür immer teure DACQ Hardware sein?
Dieser Anwenderbericht gibt eine Übersicht der verwendeten Technologien und bewertet Kosten sowie Nutzen des gewählten Ansatzes.


Michel Lawaty ist Test Automation Engineer bei der Native Instruments GmbH und arbeitet an Hardware- und Softwareprodukten für die Musikproduktion.
Er ist seit 2009 in verschiedenen Bereichen wie Medical, Broadcast und Audio als professioneller Software Tester, Test Automator und Test Manager tätig.

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Integrating Jenkins with verification flows of Embedded Systems

Referent: Oleg Nenashev, CloudBees Inc.

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 04. November 2015, 14:00 - 14:45 Uhr

Abstract: Jenkins is one of the most popular continuous integration systems, which is being used in many areas including Embedded Systems. Jenkins allows to automate all stages of the common verification process: builds, testing, packaging and reporting. This system is designed to be a framework, which can be integrated into user development flows and toolchains.

The talk addresses the integration of common development tools of Embedded area into Jenkins. It covers integrations of tools and hardware peripherals into a centralized framework, which can be shared by multiple projects. In particular, an integration with code analysis tools (Coverity, PRQA QA·C, Cantata) will be presented as a part of a continuous integration flow for a system, which includes both software and hardware components.

The talk also covers CloudBees Jenkins Platform (CJP), which is an enterprise solution for big Jenkins installations, which have high requirements to the infrastructure stability and service levels. This product is being effectively used by many Embedded companies. Advanced usage examples will be provided for CJP features like Templates, CloudBees Jenkins Analytics and Workflow will be covered during the talk.


Oleg Nenashev ist Referent der Embedded Testing 2015Oleg has been working as R&D and automation engineer in areas of Hardware and Embedded Systems for more than 8 years. He worked for Intel, Synopsys ARC and several oilfield services companies. Now Oleg is an engineer at CloudBees, which provides enterprise products and services based on Jenkins CI. Oleg focuses on large-scale Jenkins-based CI frameworks serving co-design and co-verification flows of HW and SW components. During last years Oleg has been actively contributing to Jenkins CI core and plugins. He is an author and/or a maintainer of many Jenkins plugins. Oleg is also pursuing the HW/EDA-related PhD degree in St. Petersburg Polytechnical University, the thesis is devoted to the automated hardware reengineering and in-circuit testing.

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Applying DevOps Principles to Software-Hardware Integration Tests

Referent: Vassilis Rizopoulos, Zühlke

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 04. November 2015, 14:55 - 15:40 Uhr

Abstract: We deal with the impact of applying DevOps practices (infrastructure as code, continuous integration, release and deployment on demand) in the development of embedded projects spanning the full spectrum of mechanics, electronics and software.

Incorporating devops concepts within the regular test flow enables collaboration between engineers of all three disciplines with very fast feedback cycles.

Software is in a position to provide tools and data to electronics/mechanics to verify design decisions while moving forward with the implementation.

Deliverables are provided at any point in time of the development presenting a constant stream of functioning prototypes from the beginning of development while providing an almost seamless transition from 3D printed proof-of-concept using evaluation boards to integrated device.

In the talk we present the basic DevOps principles and concepts and how they map to established procedures like EOL Tests, affect production considerations and ease hardware-software integration.


Vassilis Rizopoulos ist Referent der Embedded Testing 2015Vassilis Rizopoulos is rapidly approaching the 20 year mark as a software engineer. In his 14 years at Zühlke he has had a hand in building software for devices as small as an oreo cookie and as large as 60-ton locomotives.

Currently a Lead Software Engineer he specializes as a "Software Productivity Engineer", a self-invented term for the role that integrates the development environment, test automation, continuous integration and deployment, devops and general behind the scenes tooling that enables software teams to concentrate on producing useful software.

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Risiko- und Modellbasiertes Testen als Grundstein zur erfolgreichen Absicherung von komplexen Systemen

Referent: Dr. Dominique Xavier Kiefner, ICS-AG

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 04. November 2015, 16:15 - 17:00 Uhr

Abstract: Fahrerassistenzsysteme sind komplexe Systeme, deren Absicherung eine Herausforderung darstellt. Das richtige Testen wird dabei immer wichtiger.

Um dies zu erreichen, müssen passende Teststrategien entwickelt und entsprechende Testmethoden verwendet werden, die belastbare Qualitätsaussagen für das System erlauben.

Wesentliche Methoden zur Erstellung passender Teststrategien sind risikobasierte Ansätze und die Modellierung des realen Systems.

Im Vortrag werden die Verfahren des modellbasierten und risikobasierten Testens vorgestellt und am Beispiel eines Verbund-Testsystems erläutert. Es werden die Möglichkeiten wie auch die Grenzen der vorgestellten Verfahren dargestellt.


Herr Dr. Ing. Dominique Kiefner ist Senior Safety Engineer in der Business Unit
„Automotive – Aerospace&Defence“ der ICS AG in Stuttgart.

Er arbeitet in Projekten zum Anforderungsmanagement und zur Testautomatisierung mit dem Schwerpunkt Funktionaler Sicherheit (ISO 26262) im Bereich Automotive.

Er war an der Entwicklung von TESAM beteiligt (2009 bis 2013), das am FKFS zum Erzeugen von Conformance-Testfällen für die Ladesäulenkommunikation eingesetzt wird.

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BDD als Ansatz zum Automatisierten Testen von Embedded GUIs und HMIs

Referent: Reginald Stadlbauer, froglogic GmbH

Tag und Uhrzeit: Donnerstag, 05. November 2015, 10:10 - 10:55 Uhr

Abstract: Am Beispiel der Qualitätssicherung einer Software mit grafischer Oberfläche, wie es auf immer mehr Embedded Geräten zu finden ist, offenbaren sich oft die Schwächen eines Entwicklungsprozesses. Haben Entwickler und Tester an einem Strang gezogen? Und entspricht das Ergebnis überhaupt dem, was der Kunde wollte? Wie verständigen sich die Beteiligten im Falle von Divergenzen?

Für überbordene vorab zu schreibende Spezifikationen (an die sich später nicht immer jeder hält) gibt es durch Test Driven Development und andere agile Methoden Alternativen. Aber verschieben die den Fokus nicht nur auf den Entwickler?

Als quasi-Standard für die Beschreibung von Szenarien hat sich Gherkin etabliert. Mit Wenn-Dann Sätzen werden Ausgangsbedingungen, Aktionen und erwartetes Verhalten beschrieben. In einer Form, die für nicht-technische Teammitglieder (oder Kunden) verständlich ist und Entwicklern und Testern als Basis für ihre Arbeit dient.

Die freie Software „Cucumber“ hat BDD einst populär gemacht. Mittlerweile gibt es aber viele kostenlose und kommerzielle Frameworks, in die sich Testwerkzeuge einbinden lassen, um das Verhalten der fertiggestellten Software prüfen zu lassen.

Die leicht lesbare Form der Festlegung von Anforderungen an das Produkt erweitert den Kreis derjenigen, die vom Anfang des Prozesses bis zu seinem Ende einbezogen werden können. Das entstandene Dokument kann dabei vielfältige Zwecke erfüllen. Von der Vorgabe für die Arbeit der Entwickler über die Eingabe für durchzuführende Tests bis hin zu den finalen Test-Reports.

Losgelöst von Details der technischen Implementierung ergibt sich die Möglichkeit einer guten Übersicht über Ergebnisse von Tests und Erreichung der Anforderungen. Den jedes Szenario und jeder Schritt hat eine vom Menschen lesbare Beschreibung.

Im Vortrag wird der Ansatz des Behavior Driven Development und Testing erklärt und den Zuhörern näher gebracht. Es wird insbesondere der Schwerpukt auf die Anwendung vom DBB für das automatisierte Testen von Embedded HMIs gelegt. Eine Live Demo rundet den Vortrag mit einem praxisbezogenen Beispiel ab.


Reginald Stadlbauer ist Referent der Embedded Testing 2015Reginald Stadlbauer ist Mitbegründer und CEO der froglogic GmbH.

Geboren im österreichischen Graz, schloss er sich während des Studiums dem KDE-Projekt an und schrieb die Office-Applikationen KPresenter und KWord. 1999 nahm er als Software Entwickler und Architekt die Arbeit bei Trolltech auf, Hersteller des Qt GUI Toolkits.

2003 gründete Reginald zusammen mit Harri Porten die froglogic GmbH. froglogic ist mit dem GUI Test-Tool Squish auf das automatisierte Testen von grafischen Benutzeroberflächen auf unterschiedlichen Plattformen von Desktop über Mobile bis zu Embedded spezialisiert.

Heute kümmert Reginald sich als Geschäftsführer um die strategische Ausrichtung von froglogic und die Verbreitung, Vermarkung und den Verkauf des Squish GUI Testers.

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Improve test efficiency by Change-Based Testing

Referent: Michal Jablonski, Vector Software

Tag und Uhrzeit: Donnerstag, 05. November 2015, 10:10 - 10:55 Uhr

Abstract: One of the major causes of software errors in today's applications is inefficient and incomplete testing. The software projects run hundreds or even thousands of tests which require a great deal of time and effort. It is, therefore, very important that the existing tests are used as efficiently as possible before additional tests are created.

It is desired that a developer can perform any test at any software change before a code commit to see if the changes do not cause any unintended behavior of an existing code. Unfortunately, few development teams have the opportunity to run whole test campaign as it requires a lot of time, often days or even weeks. To run tests is often a complex process and the test results are not always easy to interpret.
Change-Based Testing (CBT) provides the ability to test faster and smarter. Each code change is analyzed against existing test cases and only those affected by a change will be executed.


Michal Jablonski is Field Application Engineer at Vector Software, the leading provider of dynamic automated test tools for embedded software applications.

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From Unit-Test to HIL: Formal Verification for safety critical requirements

Referent: Markus Gros, BTC Embedded Systems AG

Tag und Uhrzeit: Donnerstag, 05. November 2015, 11:30 - 12:15 Uhr

Abstract: Imagine, if your computer could understand your requirements. The first part of this talk will present a method to perform an intuitive and constructive specification of formal requirements. Starting point of the formalization process is the informal textual requirement, which is structured step-by-step by the user, in order to get a clear and unambiguous representation.
A new specification method called Universal Patterns allows filling the gap between natural language and machine readable description, without being an expert in formal methods. This makes the formal world usable for engineers in the area of embedded software development and testing. While being very intuitive, Universal Patterns give full flexibility regarding expressiveness and parameterization. Additionally, a maximum of readability due to an on-the-fly graphical visualization is guaranteed by this method in order to give final clearness about the user specification.
Since the formalized requirements are machine-readable, they can afterwards dramatically improve the quality and efficiency within the test and verification process. The machine-readable requirements observers are automatically generated form the universal pattern specification. They are used to monitor the system under test automatically regarding passed/fail status and requirement coverage rates.
The second part of this talk will show how formal requirements can be smoothly integrated into different development and test environments including TargetLink, VEOS and dSPACE HIL systems.
Finally in the conclusion of this talk, current experiences in the automotive industry in the area of functional safety (ISO 26262, ASIL C+D) are presented and future improvements are outlined.


Markus Gros ist Referent der Embedded Testing 2015Markus Gros studied Mechatronics at the University of Darmstadt and at the Universidad Politecnica de Catalyuna in Barcelona. After his Diploma in 2007 he started working for dSPACE SARL in Paris where he provided support, trainings and consulting to French customers in the Automotive and Aerospace Domain for topics including model based development, automatic code generation, AUTOSAR and ISO 26262. In 2012 he joined BTC Embedded Systems AG as “Director Product Sales Europe”

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Pragmatische Testautomatisierung von Regressionstests für Embedded-Systeme

Referent: Simon-Alexander Zerawa, Software Quality Lab GmbH

Tag und Uhrzeit: Donnerstag, 05. November 2015, 11:30 - 12:15 Uhr

Abstract: Anhand von mehreren Beispielen werden Ansätze vorgestellt wie eine Testautomatisierung einfach, zielgerichtet und effizient umgesetzt werden kann. Die Zielsetzung der meisten vorgestellten Projekte lag dabei primär in der Ersparnis für wiederkehrende Regressionstests gegenüber der manuellen Durchführung. Insbesondere für den Test an der Systemschnittstelle werden die eingesetzten Technologien und Herangehensweisen vorgestellt und der jeweilige Projektkontext erläutert. Die vorgestellten Projekte behandeln Systeme aus den Branchen Energy, Automotive und Health, wobei sich Erfahrungen und Ansätze für eine Vielzahl von Systemen übernehmen lassen.


Simon-Alexander Zerawa ist Referent der Embedded Testing 2015Simon Zerawa ist Senior Quality Consultant und Trainer bei Software Quality Lab. Seine thematischen Schwerpunkte liegen im Test und Requirements-Engineering von Embedded Systemen.

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Unit Test for models and code in a safety-critical AUTOSAR project

Referenten: Sorin Stan, AdVa Software Engineering GmbH und Wolfgang Meincke, BTC Embedded Systems AG

Tag und Uhrzeit: Donnerstag, 05. November 2015, 13:30 - 14:15 Uhr

Abstract: This talk presents the experiences from a production product regarding the software unit test of a safety critical application.

In todays development projects for embedded software, a lot of different aspects have to be taken into account. In order to deliver competitive products, quality and efficiency need to go hand in hand. Quality aspects like coverage and traceability are as important as efficiency considerations to reduce development time and cost. The development process also needs to satisfy standards such as AUTOSAR, Automotive SPICE and ISO 26262.
Within this context the talk will focus on the verification of Simulink/TargetLink models and production code using BTC EmbeddedTester. It will especially highlight the advantages that come with a high level of integration between different tools and with an efficient combination of different test methods. It will also be discussed how to fulfill the objectives of ISO 26262 ASIL D in a Model-Based Development process and how to deal with the special challenges that arise when testing AUTOSAR software.


Sorin Stan ist Referent der Embedded Testing 2015Sorin Stan studied Computers and Industrial Automations at the University “Politehnica" in Bucharest where he graduated in 2002. He has been working as Software Developer for different specialized companies until 2003 when he moved to Germany to join LSE Space GmbH as System Engineer. After many years in the satellite operations field, supporting various IT system engineering activities, training and consultancy on an international scale, he joined AdVa Software Engineering GmbH in August 2014 as Managing Director. In this position he is actively involved in the development and testing of numerous automotive embedded software solutions, according to AUTOSAR, ASPICE and ISO26262 standards.

Wolfgang Meincke studied Computer Science at the University of Applied Sciences Ravensburg-Weingarten and finished his Diploma in 2006. Afterwards, he was working at BTC Embedded Systems AG which has its main focus on Formal Methods and Automatic Test- and Validation Technology to support the Model Based Development Process of the Automotive and Aerospace Industry. He is familiar with embedded testing methodology and its surrounding topics. Later on he stepped into requirements engineering and project management for software development projects as well as agile software development at the telephone and internet provider EWE TEL GmbH. Today he works again at BTC as senior pilot engineer supporting the customers to integrate the tools into their software development processes as well as giving them support on test methodologies regarding the ISO 26260 Standard.

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In a world of bugs – how to become a successfull bug-hunter?

Referent: Georg Lohrer

Tag und Uhrzeit: Donnerstag, 05. November 2015, 13:30 - 14:15 Uhr

Abstract: I will discuss why bug-hunters are scarce resources.
And I wanted to improve the audience' skills to become more successful bug-hunters in the Embedded World.
I will give my 7 main bullets to lift their bug-hunting onto a new level.

Further abstract could be found on episode #2 of my podcast "Mastering Embedded Systems": http://embeddedsuccess.com/episode02


I am a competent and wholehearted Software Engineer with excellent communication, organization and coordination skills. Experienced in all stages of software­development life­cycle and fault­ maintenance. Nearly 30 years experience in Embedded Software development (mainly Industrial Automation, Automotive, Telecommunication). In the last decade focused on fault hunting, bug prevention and root cause analysis.

Bugs in Embedded Systems and finding them during implementation or testing is annoying and cost-sensitive. It seems that lot of projects run into trouble for suffering of too many problems. But the way of improvement is only a few minutes away.

The things that matter most to me in testing is the right mind-set and the right knowledge. As knowledge can be achieved quite easily, the right mind-set needs to be guided and directed. You will not become a good tester or bug-hunter by reading books and joining seminars. You need a teacher knowing the guts and the tools to succeed. And vice versa you need to be prepared to dive deeply and change your thinking and habits.

I have instructed lots of engineers, newcomers and seniors, in their way how to find and prevent bugs. It was always my intention to tease out the very best of each individual. My idea of success is that I am able to transfer my experience to others that they succeed in their daily challenges and problems.

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Vermeidung kritischer Fehler durch Statische Analysen

Referent: Dr. Daniel Kästner

Tag und Uhrzeit: Donnerstag, 05. November 2015, 14:25 - 15:10 Uhr

Abstract: Immer mehr Funktionalität eingebetteter Systeme wird in Software realisiert. Dieser Trend ist nicht nur in der Luftfahrt- und Automobilindustrie, sondern auch in der Eisenbahnbranche, im Energiesektor und im Bereich der Medizintechnik zu beobachten. Angesichts zunehmend autonomer Systeme, z.B. in der Automobil- oder Medizintechnik, übernimmt Software auch zunehmend sicherheitskritische Funktionalität. Fehlfunktionen sicherheitsrelevanter Software können hohe Kosten verursachen und im Extremfall sogar Menschenleben gefährden. Aktuelle Sicherheitsnormen, wie z.B. die DO-178B/C, IEC-61508, ISO-26262, und EN-50128, fordern die Identifikation funktionaler und nicht-funktionaler Gefahrenstellen sowie den Nachweis, dass die Software die relevanten Sicherheitsziele erfüllt. Hierzu gehören nicht nur funktionale Eigenschaften, die in der Regel durch automatische oder modellbasierte Testverfahren abgedeckt werden, sondern auch sicherheitsrelevante Qualitätseigenschaften: Das Programm darf z.B. nicht wegen Speicherfehlern abstürzen, und die Reaktionen von Steuerungssoftware mussen oft innerhalb einer vorgegebenen Zeit erfolgen. Die Folgen nicht-funktionaler Fehler können schwerwiegend sein - bekannte Fälle sind die Explosion der Ariane-Rakete 1996 oder die unbeabsichtigte Beschleunigung beim Toyota Camry 2004. Die Uberprüfung solcher Qualitätseigenschaften durch Testverfahren ist problematisch. Tests und Messungen können nicht die Abwesenheit von Fehlern beweisen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Bestimmung sinnvoller Testendekriterien fur Eigenschaften wie Timing, Stackverbrauch oder Auftreten von Laufzeitfehlern ein ungelöstes Problem darstellen. Als Folge ist der erforderliche Testaufwand hoch, Messungen erfordern oft Zugriff auf die physikalische Hardware, und die Testabdeckung ist unvollständig. Zur Überprüfung solcher Qualitätseigenschaften bieten sich statische Analyseverfahren an. Bei einer statischen Analyse werden Programmeigenschaften nur aus der Softwarestruktur berechnet, ohne die analysierte Software ausführen zu müssen. Basiert die Analyse auf der formalen Methode der abstrakten Interpretation kann zudem bewiesen werden, dass die Analyse sicher ist, also kein Fehler übersehen werden kann. Neben dem Sicherheitsaspekt liegt ein weiterer Vorteil statischer Verfahren in der effizienten Automatisierbarkeit.

Im Vortrag wird die Funktionsweise der abstrakten Interpretation erläutert und anhand dreier Anwendungsbeispiele illustriert: Ausschluss von Stacküberläufen, Berechnung der maximalen Ausführungszeit und Ausschluss von Laufzeitfehlern wie z.B. Division durch Null, ungültige Zeigerzugriffe, arithmetische Uberläufe, oder Wettlaufsituationen. Die Integration in den Entwicklungsprozess, insbesondere der entwicklungsbegleitende Einsatz wird thematisiert und praktische Erfahrungen auf relevanten Industrieanwendungen vorgestellt.


Dr. Daniel Kästner ist Referent der Embedded Testing 2015Daniel Kästner, born in 1973, studied computer science and business economics at the Saarland University. In 1997, he completed his master’s thesis about code gen­eration methods for digital signal processors, for which he received the 1999 VDI Saar Award.

From 1997 to 2000, he received a doctoral scholarship in the Graduate Research Program “Efficiency and Complexity of Al­gorithms and Computer Systems” funded by the German Re­search Foundation. In 2000, he completed his Ph.D. thesis (summa cum laude) about code optimization for embedded processors, for which he received the SaarLB Science Award in 2002.

Dr. Kästner is a co-founder of AbsInt. From 2000 to 2003, he was a research associate at Saarland Uni­versity and Senior Software Engineer with AbsInt. Since 2003, he is CTO at AbsInt.

2007 and 2012 he was a guest lecturer at Saarland University with advanced courses on the development of safety-critical embedded systems.

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Testabdeckung systematisch generieren

Referent: Dr. Martin Beißer, sepp.med GmbH

Tag und Uhrzeit: Donnerstag, 05. November 2015, 14:25 - 15:10 Uhr

Abstract: Die Auswahl der Testfälle sollte nicht dem Zufall überlassen bleiben, sondern einer Teststrategie folgen, um eine definierte Testabdeckung zu erreichen. Häufig genug fehlt aber die Teststrategie und Angaben zur Testabdeckung können nicht gemacht werden, schon weil die Definition der Abdeckung schwer fällt.
Dieser Vortrag zeigt auf wie durch ein modellbasiertes Testdesign erstens eine Testabdeckung definiert werden kann und wie zweites die dafür nötigen Testfälle automatisch und vollständig generiert werden können. In Verbindung mit einer automatischen Testdurchführung ergibt sich ein enormes Potential zur Verbesserung der Sicherheit und Effektivität. An je einem Beispiel aus dem Unittests und dem Systemtest wird das Vorgehen erläutert.


Seit Juni 2000 ist Dr. Martin Beißer in der Geschäftsleitung der sepp.med gmbh verantwortlich für die Bereiche Softwareentwicklung, Qualitätssicherung und Beratung in Medizintechnik-, Avionik- und Automotive-Projekten. In Vorträgen und Veröffentlichungen setzt er sich seit vielen Jahren für die Verbreitung der modellbasierten Testidee ein.

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