Vorträge der Embedded Testing 2017

Keynotes1. Konferenztag2. Konferenztag

Keynote: Von Clean Code zu Clean Software

Dr. Elmar Jürgens, CQSE GmbHReferent: Dr. Elmar Jürgens, CQSE GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 09:05 - 10:05 Uhr

Abstract: Software umfasst mehr als Code. Auch Skripte, Modelle, Schemata, Architekturen, usw. wollen gepflegt werden, oft von unterschiedlichen Teams. Passen Architektur einer Anwendung und Kommunikationsstrukturen ihres Entwicklungsteams nicht zueinander, führt das zu Problemen. Sowohl die Architektur, als auch die Teamorganisation entwickeln sich jedoch oft unabhängig voneinander weiter. Wie können wir früh merken wenn Probleme auftreten, um rechtzeitig reagieren zu können?

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Keynote: Exzellenz im Agile Testing für medizinische IoT-Geräte

Dr. Damiano Guazzini, Biotronik SE & Co. KGReferent: Dr. Damiano Guazzini, Biotronik SE & Co. KG

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 09:05 - 10:05 Uhr

Abstract: Das Anstreben nach Exzellenz in der Softwareentwicklung für medizinische Geräte fordert alle Prozesse, Technologien und personelle Ressourcen einer Organisation heraus. Hier spielt die Qualitätssicherung eine entscheidende Rolle, und wir haben sie in vielen Aspekten auf den modernsten Stand gebracht.

Nach einer kurzen Einleitung zum zu testenden System, der embedded Software für medizinische IoT-Geräte, konzentrieren wir uns auf unsere Lösungen für:

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Keynote: Use the power of the language

Andreas Fertig, Philips Medizin SystemeReferent: Andreas Fertig, Philips Medizin Systeme

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 10:15 - 11:15 Uhr

Abstract: Programmieren ist heute ein leichtes. Es gibt dutzende Programmiersprachen und viele Möglichkeiten sie zu erlernen. Ein wichtiger Teil welcher hier oft in Vergessenheit gerät, ist der zweite Teil des Wortes Programmiersprache: die Sprache. Meist konzentrieren wir uns darauf den Teil "programmieren" zu erledigen. Im Embedded Umfeld haben Programme eine Lebensdauer von vielen Jahren. Das fehlerfreie Programmieren ist deshalb eine wichtige Aufgabe.

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Keynote: Traum und Wirklichkeit beim automatisch erzeugten Unit-Test und bei Concurrency-Tests

Stephan Grünfelder, Riedel Communications Austria GmbHReferent: Stephan Grünfelder, Riedel Communications Austria GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 10:15 - 11:15 Uhr

Abstract: Seit einigen Jahren sind Werkzeuge zur automatischen Erzeugung von Unit-Testfällen erhältlich. Diese erzeugen, ohne jedes Wissen der korrekten Funktion der zu testenden Software, Unit-Tests in kurzer Zeit. Tests werden alleine auf Basis des existierenden Quellcodes erzeugt. Im Vortrag wird erklärt wie solche Werkzeuge funktionieren und was von solchen automatisch erzeugten Tests zu halten ist. Neue Hardware erlaubt auch Coverage-Analysen und damit Unit-Tests im Produktivsystem laufen zu lassen. Der Vortrag wird beleuchten welche neue Projektmöglichkeiten sich für Anwender dadurch ergeben.

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Keynote: Implementing the Clean Architecture

Jeroen De Dauw, Wikimedia Deutschland e.V.Referent: Jeroen De Dauw, Wikimedia Deutschland e.V.

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 17:30 - 18:30 Uhr

Abstract: You have very likely heard of Hexagonal Architecture, Onion Architecture or the Clean Architecture. While talk about this family of architectures is common, it can be hard to find good real-world examples. In this presentation I tell you the story of how we, at Wikimedia Deutschland, wrote an application adhering to the Use Case approach of the Clean Architecture. This includes an introduction to the key concepts of the Clean Architecture and an overview of the most important lessons we learned during implementation. After the presentation you will be able to look at our code on GitHub which is fully open source.

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Keynotes1. Konferenztag2. Konferenztag

M1.1 Mit Ideen der funktionalen Programmierung CleanCode erweitern

Remy Loy, generic.de AGReferent: Remy Loy, generic.de AG

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 11:45 - 12:30 Uhr

Abstract: Die Clean Code Prinzipien der fünf Grade haben verschiedene Wurzeln. Einige sind universell, andere hingegen haben ihre Ursprünge in der objektorientierten Programmierung. Im Rahmen dieses Vortrags wollen wir versuchen, ob wir der Liste noch weitere Prinzipien hinzufügen können. Wir machen einen kleinen Exkurs in die funktionale Programmierung und prüfen wie sich die dabei gefundenen Prinzipien eignen, die Liste der bekannten Prinzipien von Clean Code zu ergänzen.

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M2.1 Cleaner Code with Kotlin

Philipp Hauer, SpreadshirtReferent: Philipp Hauer, Spreadshirt

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 11:45 - 12:30 Uhr

Abstract: Die JVM-Sprache Kotlin ist Java deutlich überlegen. Sie vermeidet eine signifikante Menge an Boilerplate, verhindert gängige Fehler durch kluges Sprachdesign und ist obendrein auch noch besser lesbar. Zusätzlich ermutigen die Sprachkonstrukte den Entwickler zu einem besseren Softwaredesign. Das klingt doch alles sehr nach Clean Code! Tatsächlich ermöglicht es Kotlin, einfacher Clean Code zu schreiben. Oftmals geschieht dies fast wie von selbst. Aber Kotlin ist kein Allheilmittel.

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M3.1 Effiziente Absicherung von Software Qualität durch Modell Based Test Driven Development

Referent: Andreas Willert, Andreas Willert, Willert Software Tools GmbHWillert Software Tools GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 11:45 - 12:30 Uhr

Abstract: Test Driven Development (TDD) nach Kent Beck erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das begründet sich darin, dass mit vertretbarem Aufwand Software-Qualität auf einem hohen Niveau abgesichert werden kann. Die Zauberformel ist die Verbindung von Anforderungen mit Testspezifikation und Regression Test. System- und Test-Spezifikation fließen zusammen, was Effizienzgewinn mit sich bringt.

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M4.1 Aus einem reduzierten UML- Modell gleichzeitig SW-Code und Testfälle erzeugen - Ergebnisse des Embedded4You- Kooperationsprojekt ReTeC (Reduction of Test Complexity)

Stephan Kösters, AFRA GmbHReferent: Stephan Kösters, AFRA GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 11:45 - 12:30 Uhr

Abstract: Eine mangelnde Testabdeckung vermeiden und gleichzeitig trotzdem effizient entwickeln erfordert, möglichst früh Fehler zu entdecken und damit weitestgehend fehlerfreie Software auszuliefern.

Um diese Herausforderung zu bewältigen, wird ein völlig neuer ganzheitlicher modellbasierter Ansatz für die Entwicklung und den Test von Eingebetteten Systemen (also aus demselben Modell Code generieren und automatisch Testfälle erzeugen) vorgestellt.

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M1.2 Was ein Repository uns verraten kann

Ruben Straube, TNG Technology Consulting GmbHReferent: Ruben Straube, TNG Technology Consulting GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 13:30 - 14:15 Uhr

Abstract: Code ist nicht nur eine Sammlung von Anweisungen, sondern auch ein soziales Produkt. Wäre es nicht toll, wenn es ein Tool gäbe, das sowohl die Evolution eines Programms über die Zeit dokumentiert als auch die dazu notwendige Kommunikation?

Gute Neuigkeiten: Dieses Tool gibt es, und ihr benutzt es vermutlich schon. Wir geben eine Übersicht, welche Metadaten ein Repository beinhaltet, was diese uns über den gespeicherten Code und das daran arbeitende Team erzählen und was wir mit diesen Informationen zum Beispiel in Code Reviews oder in Retrospektiven anstellen können.

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M2.2 Software engineering through the eyes of a role playing gamer

Lutz Marquardt, Method Park Engineering GmbHFrank Blendinger, Method Park Engineering GmbHReferenten: Lutz Marquardt und Frank Blendinger, Method Park Engineering GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 13:30 - 14:15 Uhr

Abstract: Der Vortrag stellt den Zuhörern typische Situationen aus dem Alltag der Software-Entwicklung vor. Angelehnt an das Setting eines klassischen Pen-and-Paper Rollenspiels hat das Publikum die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wie es in den jeweiligen Situationen reagieren möchte, und bestimmt so den Verlauf des Vortrags maßgeblich mit. Je nach Entscheidung wird anschließend analysiert, welche Auswirkung diese Entscheidung hat, inwiefern sie negative Konsequenzen mit sich bringen kann und wie man diesen entgegenwirkt.

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M3.2 Die automatische Reduzierung Technischer Schulden in Legacy-Codebasen

Ingo Nickles, Vector SoftwareReferent: Ingo Nickles, Vector Software

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 13:30 - 14:15 Uhr

Abstract: Viele Unternehmen kämpfen damit, dass die von ihnen genutzte Software auf Legacy Codebasen basiert, welche technische Schulden mit sich tragen. Das Potential für Qualitätsprobleme ist groß, und verstärkt sich, wenn diese Software auf einem neuen Produkt / einer neuen Plattform angewandt wird und validiert werden muss. Verschärft wird das Problem dann, wenn eine neue Generation von Software, die früher keine sicherheitskritischen Anforderungen besaß, jetzt sicherheitskritsche Funktionen enthält. In diesem Fall muss die bestehende Software angepasst werden, um neue Funktionalitäten zu erhalten. Leider gibt es aber oft keine Beweise dafür, wie die Software in der Vergangenheit korrekt funktionierte.

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M4.2 Risiko Binärdatei? – Einsatz von Werkzeugen zur statischen Analyse nicht nur für den Quellcode

Royd Lüdtke, Verifysoft Technology GmbHReferent: Royd Lüdtke, Verifysoft Technology GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 13:30 - 14:15 Uhr

Abstract: Oftmals besteht die Notwendigkeit, binäre Komponenten externer Anbieter in die eigene Applikation einzubinden. Meist steht für diese Komponenten kein Quellcode zur Verfügung. Eine Qualitätsbewertung wird damit erschwert. Der Vortrag zeigt, wie die statische Analyse auch hier unterstützen kann.

 

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M1.3 Clean coders travel in banks

Francois Lorioux, LOSYPAMOReferent: François Lorioux, LOSYPAMO

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 14:25 - 15:10 Uhr

Abstract: When a small coders team gets the mission to write a web card portal bank this is the beginning of a challenge. We will see how applying clean code practices and evolving architecture made this challenge a successful story. Be prepared to hear something about clean code and clean architecture, DDD, refactoring, design patterns and practices.

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M2.3 Clean Code for the Front End

Referent: Mathias Arens, TNG Technology Consulting GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 14:25 - 15:10 Uhr

Abstract: Any modern web project has piles of front end code. Thousands of lines.
How can we keep it under control? What is clean CSS - does that even exist? What kind of JavaScript patterns can scale in a project with dozens of developers, or a fluctuating team?
This talk provides solutions to common problems and also effective best practices to solve the challenges unique to front end code.

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M3.3 Testautomatisierung - "Hardware in the Loop"

Valerii Kebenko, seca gmbh & co.kgReferent: Valerii Kebenko, seca gmbh & co.kg

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 14:25 - 15:10 Uhr

Abstract: Dem Wunsch nach mehr Konnektivität und Systemlösungen begegnet die seca Software-Entwicklung mit agiler Entwicklung nach Scrum. Die funktionale Korrektheit der so entwickelten Produkte weist ein Team von Software-Testern im Rahmen der Verifizierung nach. Insbesondere unter Anwendung von agilen Entwicklungs-Methoden gibt die kontinuierliche Verifizierung Sicherheit, indem sie beispielsweise Angst vor Regressionsfehlern nimmt. Die steigende Komplexität der Produkte an sich, sowie deren Zusammenspiel untereinander, machen einen händischen Test jedoch fehleranfällig, zeitaufwändig und unwirtschaftlich. Dieser Herausforderung begegnet seca mit Test-Automatisierung, welche aus diesen Gründen ein zentraler Bestandteil der Qualitätssicherung geworden ist.

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M4.3 Security durch statische Source Code Analyse für kleinere eingebettete Systeme

Frank Büchner, Hitex GmbHReferent: Frank Büchner, Hitex GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 14:25 - 15:10 Uhr

Abstract: Eine von Angreifern gern ausgenutzte Schwachstelle im Hinblick auf „Security“ ist die Injektion von Code/Daten in ein eingebettetes System, was dann zu beabsichtigtem (oder unbeabsichtigtem) Fehlverhalten des eingebetteten Systems führen kann. Statische Quell-Code-Analyse-Werkzeuge können solche Schwachstellen entdecken und beispielsweise darauf hinweisen, dass ein Kommando ausgeführt wird, welches das System von der Außenwelt erhalten hat. Natürlich können solche Werkzeuge nur solche Schwachstellen aufdecken, über die sie bereits vorab Bescheid wissen.

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M1.4 Typen in Java mit Interfaces und Unit Contracts - ein SOLIDer Ansatz

Hagen Buchwald, andrena objects agDr. Lars Alvincz, andrena objects agReferenten: Hagen Buchwald und Dr. Lars Alvincz, andrena objects ag

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 15:40 - 16:25 Uhr

Abstract: Clean Code propagiert das aktive Einbeziehen der abstrakten Ebene in die Programmierung. Um es mit den Worten von Ron Jeffries, Autor von Extreme Programming Installed zu sagen: "Abstraction often calls my attention to what‘s really going on". Ron Jeffries definiert Clean Code für sich als "reduced duplication, high expressiveness, and early building of simple abstractions: That‘s what makes clean code for me."

Einen Hinweis, wie dieses "early building of simple abstractions with high expressiveness" in der Clean Code Programmierung mit Java umgesetzt werden kann, gibt Joshua Bloch in seinem Buch Effective Java: "If you get into the habit of using interfaces as types, your program will be much more flexible."

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M3.4 Absicherung digitaler Sensorschnittstellen in sicherheitskritischen Anwendungen

Daniel Heinrich, iSyst GmbHReferent: Daniel Heinrich, iSyst GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 15:40 - 16:25 Uhr

Abstract: Der Vortrag stellt eine Möglichkeit zur Absicherung von Sensoranbindungen in sicherheitskritischen Applikationen dar. Es wird dabei aufgezeigt, wie Sensoren mit digitalen Schnittstellen – wie zum Beispiel SPI, PSI5, SENT und LIN – simuliert bzw. genauer emuliert werden können.
Dabei werden die Herausforderungen und Möglichkeiten am Beispiel des Tests eines Fahrwerkssteuergerätes mit drei über SPI angebundenen Beschleunigungssensoren aufgezeigt.
Über die verwendete CAN-Schnittstelle ist die echtzeitfähige Integration in bestehende Test- und Entwicklungssysteme problemlos möglich. Die vielfältigen Testmöglichkeiten werden beispielhaft an ausgewählten Testfällen erläutert.

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M4.4 Static Checking & Dynamic Testing of Simulink®/Stateflow® Models Made Easy

Referent: Evgeni Evgeni Verbitski, TechCoaching GmbHVerbitski, TechCoaching GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 15:40 - 16:25 Uhr

Abstract: As systems get smarter and combine hardware and software, building them right becomes more complex. At TechCoaching, we believe in keeping it simple – and smart, removing friction and frustration from your product development process by using easy methods and tools.

The transfer of our model-based design expertise and our safety related know-how to your organization creates an unprecedented opportunity for your innovations by tapping into the full potential of your engineering team, your processes and your tools.

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M1.5 Clean Code - Vorteile Refactoring

Roland Golla, Entwicklungshilfe NRWReferent: Roland Golla, Entwicklungshilfe NRW

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 16:35 - 17:20 Uhr

Abstract: Welches sind die ersten Schritte in einem bestehenden Projekt, um mithilfe von Clean Code die Software-Qualität zu steigern? Die Hauptthemen sind “Code Standard”, “Code Konvetionen”, “Code Refactoring” und natürlich “Clean Code”. Der Talk ist sehr unterhaltsam und integriert das Publikum. Der Fokus liegt dabei auf dem großen Gewinn für Firmen bei einem regelmäßigen wöchentlichen Code Refactoring. Zielgruppe sind Webentwickler und Entscheider.

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M2.5 Clean Code und technische Schuld

Michael Kaufmann, Alegri International Services GmbHReferent: Michael Kaufmann, Alegri International Services GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 16:35 - 17:20 Uhr

Abstract: Es gibt viele Definitionen von „Clean Code“ – aber die einfachste ist wohl die: „Clean Code ist die Abwesenheit von technischer Schuld“. Genauso wie die komplette Abwesenheit von technischer Schuld eine Idealvorstellung ist, so ist auch ein kompletter „sauberer Code“ eine Idealvorstellung. Wir können uns diesem Ideal nur nähern. Wer erfolgreich Clean Code einführen will, der sollte sich mit dem Thema technische Schuld auseinandersetzen.

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M3.5 Simulationsbasiertes Testen von sicherheitskritischer Software auf Multicore Controllern

Prof. Dr.-Ing. Peter Fromm, Darmstadt University of Applied SciencesShrikant SagarReferenten: Prof. Dr.-Ing. Peter Fromm, Darmstadt University of Applied Sciences und Shrikant Sagar

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 16:35 - 17:20 Uhr

Abstract: Multicore Controller wie der Infineon Aurix bieten nicht nur einen deutlichen Zuwachs an Leistung gegenüber klassischen Singlecore Systemen, sondern werden zunehmend auch für sicherheitskritische Anwendungen sowohl im Automotive als im Industriebereich eingesetzt. Analog zur Entwicklung der Architektur bringt die Qualifikation der entwickelten Software neue Herausforderungen mit sich:

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M4.5 Funktionale Sicherheit mit automatisierten Softwaretests

Referent: Wolfram Wolfram Kusterer, QA Systems GmbHKusterer, QA Systems GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 16:35 - 17:20 Uhr

Abstract: In unserem Vortrag werden wir die verschiedenen Standards zur funktionalen Sicherheit erläutern. Am Beispiel des Automobilstandards ISO 26262 beleuchten wir, welche Vorgaben für die Durchführung von Softwaretests sowohl für die statische Codeanalyse als auch das dynamische Testen gemacht werden. Bei dieser Betrachtung wird auch darauf eingegangen, wie Testautomatisierung die Entwicklungsabteilung bei der Einhaltung dieser Vorgaben unterstützt.

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M3.6 HW/SW in the Desk Loop

Referent: Andreas Andreas Kreß, HOOD GmbHKreß, HOOD GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 17:30 - 18:15 Uhr

Abstract: In vielen Fällen findet die embeded SW Entwicklung auf der Basis von physikalischer Muster Hardware statt. Das virtuelle Szenario in dem die HW Simulation der Target HW als SW Funktionsentwicklung genutzt wird, ist abhängig von der Echtzeitfähigkeit der Simulation und findet daher nur beschränkt statt. Zukünftig wird sich der Trend aber zu einem verstärkten Einsatz von Target HW Simulationen bewegen. Was der Markt hier bietet und welche Potenziale dies für eine frühe Absicherung der Lösung bietet soll hier dargestellt werden.

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M4.6 Effizienter Test von Software-Varianten

Referent: Michael Michael Wittner, Razorcat Development GmbHWittner, Razorcat Development GmbH

Tag und Uhrzeit: 21. Juni 2017, 17:30 - 18:15 Uhr

Abstract: Produkte werden vielfach individuell auf einzelne Kunden oder Projekte zugeschnitten. Zur Kosteneinsparung werden bei der Entwicklung Software-Varianten eingesetzt. Jede Variante muss nach den Anforderungen und Normen vollständig getestet werden. Die Herausforderung des Tests ist, dies gründlich und mit dem geringsten notwendigen Aufwand durchzuführen.
Beim Testen von Software-Varianten werden oft sehr ähnliche Tests erstellt, welche bei neuen oder geänderten Anforderung und Software-Versionen redundante Arbeit verursacht um alle Tests der Varianten synchron zu halten.

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Keynotes1. Konferenztag2. Konferenztag

D1.1 CCD - und wie agil ist Ihr Code?

Steven Kolbenschlag, generic.de AGReferent: Steven Kolbenschlag, generic.de AG

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 09:00 - 09:45 Uhr

Abstract: Mittlerweile sind agile Methoden aus IT – Projekten nicht mehr wegzudenken. Doch verdient ein Softwareentwicklungs-Projekt durch den Einsatz von SCRUM, das Prädikat Agile Softwareentwicklung? Und bedeutet eine agile Vorgehensweise im Projektmanagement auch ein agiles Vorgehen in der Entwicklung? Welche Eigenschaft hat agiler Code und was kann bzw. muss ich als Entwickler zu mehr Agilität im Code beitragen? Stellt man die Werte von SCRUM und Clean Code gegenüber, so lassen sich bei genauem Hinsehen viele Gemeinsamkeiten und Verknüpfungen erkennen.

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D2.1 Codeception Acceptance Tests

Roland Golla, Entwicklungshilfe NRWReferent: Roland Golla, Entwicklungshilfe NRW

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 09:00 - 09:45 Uhr

Abstract: Automatisiertes Testing ist der Schlüssel zu effektiver Software-Entwicklung. Frontend-Tests sind dabei sehr aussagekräftig und bieten eine hohe Testabdeckung. Sie sind schnell aufgesetzt und zeichnen sich vor allem durch ihre extrem einfache Syntax aus. Die Test-Szenarien sind dadurch sehr gut lesbar und schnell ausgearbeitet. In der heutigen Webentwicklung wird die Frontend-Entwicklung immer komplexer – zuverlässige Tests für Navigationen und Formulare sind daher wichtig und geschäftsentscheidend.

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D3.1 „Smart Testing“ - Fault Injection durch kooperatives, integratives Software- und Hardware-Testen für zuverlässige, komplexe Systeme“

Michael Rieck, Viconnis Test Technologie GmbHReferent: Michael Rieck, Viconnis Test Technologie GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 09:00 - 09:45 Uhr

Abstract: „Smart Testing“ - Fault Injection durch kooperatives, integratives Software- und Hardware-Testen für zuverlässige, komplexe Systeme“

„Unsere Kunden sind qualitätsverantwortlich und brauchen verlässliche Qualitäts- und Nutzennachweise über den gesamten Produktlebenszyklus“

Die aktuell fehlende Vernetzung für eine SW / HW übergreifende Fehlervermeidung / Fehleranalyse lässt Herstellerwünsche offen, weil „Test-Inseln“ Brüchen in der Kommunikation und der Testprozesskette aufweisen.

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D4.1 Durchführung eines Penetrationstest auf sicherheitsrelevanten Systemen

Bastian von Welczeck, SILVER ATENA Electronic Systems Engineering GmbHReferent: Bastian von Welczeck, SILVER ATENA Electronic Systems Engineering GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 09:00 - 09:45 Uhr

Abstract: Automobilindustrie, Medizintechnik, Telekommunikationsindustrie, Produktions- und Fertigungstechnik – hier ist eine Vielzahl von Produkten und Anwendungen eingebetteter Systeme zu finden. Die Systeme reichen von der Waschmaschine oder der Zündsteuerung eines Airbags über das Motormanagement in Kraftfahrzeugen bis hin zu komplexen Überwachungs- und Regelungssystemen in Flugzeugen. Im Zuge der Industrie 4.0 ist es diesen Geräten möglich, untereinander zu kommunizieren, komplexe Daten austauschen und aus der Ferne über verschiedene Endgeräte gewartet und gesteuert werden zu können.

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D1.2 Clean Code - von der Lehre in den Alltag

Daniel Georges, Westernacher Solutions AGReferent: Daniel Georges, Westernacher Solutions AG

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 09:55 - 10:40 Uhr

Abstract: Im Vortrag wird darauf eingegangen warum Clean Code besonders, aber nicht nur für Entwickler, wichtig ist. Wie schaffen wir es mit Clean Code alle Stakeholder(Fachexperten, Anforderungsmanager, Entwickler, Tester, Administratoren, Manager, Sponsoren) in der Softwareentwicklung zu einer guten Zusammenarbeit zu bewegen. Wie schaffen wir es durch Clean Code effizienter zu werden, bessere Qualität abzuliefern und schlussendlich die Komplexität zu beherrschen? Welche Tools und Vorgehen helfen uns dabei. Der Vortrag soll eine Mischung aus Methodik und Anwenderbericht sein.

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D2.2 Und wer testet die Tests? - Mutationstesten mit PIT

Johannes Dienst, MULTA MEDIO Informationssysteme AGReferent: Johannes Dienst, MULTA MEDIO Informationssysteme AG

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 09:55 - 10:40 Uhr

Abstract: Eine Testabdeckung von 50-80% ermöglicht es eine Codebasis wartbar zu halten. Refaktorisierungen sind dadurch sicherer durchführbar. Doch diese Sicherheit ist trügerisch. Denn wer garantiert, dass die Tests das richtige Testen? An dieser Stelle tritt eine “alte” Technik auf den Plan: Das Mutationstesten. Bereits 1971 vorgeschlagen, gewinnt es heute mit leistungsfähigen Multicore-Prozessoren immer mehr an Bedeutung.

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D3.2 Unit Testing mit Vectorcast und fortlaufende Integration von Testergebnissen mit Jenkins bei der Ottobock Healthcare GmbH

Referent: Torsten Torsten Wender, Ottobock Healthare GmbHWender, Ottobock Healthcare GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 09:55 - 10:40 Uhr

Abstract: Gegenstand des Vortrags ist ein Anwendungsbericht über die Realisierung der Themen Testimplementierung, Testautomatisierung und Testintegration. Schwerpunkt ist dabei das Zusammenwirken der Tools Vectorcast und Jenkins beim Testen von C++ Code für den MSP430 Prozessor (IAR Compiler).

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D4.2 Modellbasiertes Testdesign in der Praxis - 200 Testfälle in 30 Minuten

Dr. rer. nat. Martin Beißer, sepp.med GmbHReferent: Dr. rer. nat. Martin Beißer, sepp.med GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 09:55 - 10:40 Uhr

Abstract: Modellbasiertes Testen ist zwar nicht mehr so prominent in der Diskussion wie noch vor einigen Jahren. Dafür wird das Thema immer wichtiger, wenn es darum geht komplexe Systeme mit vertretbarem Aufwand zu testen.
Der Vortrag erklärt am Beispiel einer elektronischen Bremse das Vorgehen zur Erstellung eines modellbasierten Testdesigns. Schritt für Schritt wird erklärt wie ein Testmodell erstellt wird, das als Realisierung des Testdesigns die Grundlage für eine automatische Testfallgenerierung darstellt.

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D1.3 The four pillars of long lasting software

Francois Lorioux, LOSYPAMOReferent: François Lorioux, LOSYPAMO

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 11:10 - 11:55 Uhr

Abstract: You wish your software is able to survive its environment changes and its users requests for change? Four pillars are needed for long lasting software: a good organization, a good development team, good tools and good practices (clean code and clean architecture). This talk is a synthesis of my own experience with a focus on the key points and ideas to be successful in the long term.

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D2.3 Clean Property-based Contract Tests

Dr. Frank Raiser, Konzept Informationssysteme GmbHReferent: Dr. Frank Raiser, Konzept Informationssysteme GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 11:10 - 11:55 Uhr

Abstract: Property-based testing (PBT) is a powerful testing technique. It can replace many example-based tests with generic properties, which reduces the amount of testing code required while making the remaining tests more meaningful.

In this talk, we will consider PBT as a means to realize contract tests. This allows us to check properties for the Liskov Substitution Principle by running numerous test cases for a subclass with only a tiny amount of test code.

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D3.3 Versioning, Traceability & Continuous Compliance: Mature Processes in Embedded Software Development

Referent: Thomas Arends, Intland Software GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 11:10 - 11:55 Uhr

Abstract: Due to the complexity and risks involved, the development of high quality safety-critical embedded systems is practically impossible without mature processes. In a development environment where ensuring compliance, cutting development costs, and reducing time to market are crucial, process maturity is the key to success. Tried and tested practices of software and hardware engineering, lifecycle management, quality assurance, and traceability along audit trails are vital, but challenging to attain.

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D4.3 Middleware als Basis für offene und serviceorientierte Testsysteme

Robert Schachner, RST Industrie AutomationReferent: Robert Schachner, RST Industrie Automation

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 11:10 - 11:55 Uhr

Abstract: Derzeit sind Testsysteme meist noch geschlossene und proprietäre Systeme, die für einen spezifischen Testfall gebaut und nur dafür eingesetzt werden. Die ständig zunehmende Komplexität und die Anforderung nach höherer Effizienz machen den Test bereits in einer frühen Phase der Entwicklung erforderlich und begleiten die zu testenden Komponenten bis zum Produktionstest. Dazu gehören in Zukunft auch Services, die den Betrieb dieser Testanlagen erleichtern.

 

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D1.4 Hurra, fertig. Ach nee, doch nicht!

Vinko NovakReferent: Vinko Novak

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 13:05 - 13:50 Uhr

Abstract: Manchen Entwicklern aber auch oft deren Vorgesetzten ist der Sinn des Clean-Codes nicht sofort ersichtlich. So bekommt man aus dieser Ecke oft die Frage zu hören, ob denn Clean-Code ein Garant für ein erfolgreiches Projekt sei? Wer diese Frage sofort mit einem „Ja“ beantwortet, könnte böse Überraschungen erleben.

Software ist mehr als nur Code. Nur wer ein Projekt in seiner Gesamtheit betrachtet, wird am Ende erfolgreich sein. Dabei ist eine klare Vision genauso wichtig wie eine klare Architektur. Clean-Code ist nur ein kleiner, aber dennoch wichtiger, Baustein im Gesamtkontext.

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D2.4 Erfolgsfaktor Mensch -> Wieviel Mensch steckt in Clean Code und wieviel Mensch braucht es für die Umsetzung?

Claudia Simsek-Graf, viadee IT-Unternehmensberatung GmbHChristoph Meyer, viadee IT-Unternehmensberatung GmbHReferenten: Claudia Simsek-Graf und Christoph Meyer, viadee IT-Unternehmensberatung GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 13:05 - 13:50 Uhr

Abstract: Die Einführung und Umsetzung der Clean Code Methodik, z.B. nach dem CCD-Wertesystem, stellt nicht einfach nur einen Methodenwechsel sondern einen kulturellen Wandel für viele Entwicklungsteams dar. Weg vom Individualcode hin zu Collective Code Ownership sind viele Hürden zu nehmen, Widerstand nieder zu ringen und Begeisterung sowohl zu entfachen als auch zu erhalten.

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D3.4 Technik trifft Recht - Haftungsrechliche Fragestellungen im Zusammenhang mit Industrie 4.0

Susanne Meiners, NewTec GmbHReferentin: Susanne Meiners, NewTec GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 13:05 - 13:50 Uhr

Abstract: Die technische Entwicklung schreitet mit Innovationskraft voran. Für Unternehmen und Produktentwickler ist es wichtig zu wissen, welche haftungsrechtlichen Fragestellungen sich im Zusammenhang mit Industrie 4.0 ergeben. Neben der vertraglichen und deliktischen Haftung, die das Zivilrecht vorsieht, sehen auch das Produkthaftungsrecht, das Strafrecht und Vorschriften aus dem Öffentlichen Recht Schadensersatzansprüche und Sanktionen/Strafen vor, wenn durch einen Produktfehler ein Schutzgut (z. B. Leben, Gesundheit, öffentliche Ordnung, Umwelt,…) verletzt wird oder verletzt werden kann.

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D4.4 Testautomatisierung in einer heterogenen Toolumgebung

Sadegh Sadeghipour, ITPower Solutions GmbHReferent: Sadegh Sadeghipour, ITPower Solutions GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 13:05 - 13:50 Uhr

Abstract: Angesichts der zunehmenden Funktionsumfänge und wechselseitigen Abhängigkeiten eingebetteter Systeme wird deren Testprozess immer aufwändiger. Eine erste Voraussetzung zur Beherrschung der Komplexität des Testprozesses ist die Testautomatisierung. Die hohen Kosten und der Aufwand der Einführung und des Betriebs der Testautomatisierung sowie der Bruch zwischen dem manuellen und automatisierten Testprozess sind Aspekte, welche viele Unternehmen davon abhalten, ihren Testprozess zu automatisieren. Im vorliegenden Beitrag wird eine Software-Architektur zur Automatisierung der Testausführung und -auswertung präsentiert, welche den genannten Nachteilen entgegenwirkt.

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D1.5 Bootcamp: protecting the engineering culture during hyper growth

Rafael Ordog, Emarsys Technologies KftReferent: Rafael Ordog, Emarsys Technologies Kft

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 14:00 - 14:45 Uhr

Abstract: The engineering culture of a company might be a key to it’s success, yet as hyper growth kicks in it becomes hard to keep it while doubling the number of engineers every year. So the question becomes: is there a way to protect the culture, and if so, how? In this talk I will summarize my experiences of leading the Bootcamp at Emarsys. Every engineer who joins Emarsys spends the first few weeks in this team until they learn the tricks and practices that we think were essential to the success of the company.

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D2.5 Combinator als funktionales Entwurfsmuster in Java 8

Gregor TrefsReferent: Gregor Trefs

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 14:00 - 14:45 Uhr

Abstract: Abseits von Streams und Optionals bietet Java 8 neue funktionale Möglichkeiten, um bestehende Probleme zu lösen. Mit dem Combinator-Entwurfsmuster werden kleine fachliche Funktionen situationsgerecht zu komplexer Fachlogik kombiniert. Vorteile sind, neben der klaren Trennung von Verantwortlichkeiten, Erweiterbarkeit, Wiederverwendbarkeit und der deklarative bzw. domänengetriebene Ansatz.

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D3.5 Software testen gemäß IEC 61508 – ganz einfach oder unmöglich?

Dr. Martin Lange, embeX GmbHReferent: Dr. Martin Lange, embeX GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 14:00 - 14:45 Uhr

Abstract: Die IEC 61508 definiert als Basisnorm der funktionalen Sicherheit den „Stand der Technik“ nicht nur für die Entwicklung sicherer Systeme sondern auch konkret für das Testen sicherheitsbezogener Software. Insbesondere der Teil 3 dieser Norm enthält umfangreiche Anforderungen gerade auch an die Verifikation von Software und an die Verfolgbarkeit zwischen Anforderungen und Tests.

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D4.5 Auf dem Weg zum automatisierten Fahren ­­– Robustheitsanalyse der Steuergerätesoftware durch die Simulation systematisch variierter Verkehrsszenarien

Dr. Daniel Ulmer, Steinbeis Interagierende Systeme GmbHReferent: Dr. Daniel Ulmer, Steinbeis Interagierende Systeme GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 14:00 - 14:45 Uhr

Abstract: Der bevorstehende Übergang zum automatisierten Fahren stellt die Automobilindustrie bei der Absicherung der neu zu entwickelnden Fahrzeuggenerationen vor große Herausforderungen. Die Gewährleistung der Steuergerätefunktionalität im automatisierten Fahrbetrieb, welcher es dem Fahrer erlaubt, sich während der Fahrt vom Verkehrsgeschehen abzuwenden, erfordert aufgrund der Übernahme der alleinigen Verantwortung für die vom Fahrzeug durchgeführten Fahrmanöver intensive Testaktivitäten. Ein autonom agierendes Fahrzeug im Straßenverkehr muss mit einer großen Anzahl an unterschiedlichsten Umgebungsbedingungen zurechtkommen, ohne dabei die Insassen bzw. anderer Verkehrsteilnehmer zu gefährden.

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D3.6 Kennen Sie schon den Standard ISO/IEC/IEEE 29119?

Gudrun Neumann, SGS-TÜV Saar GmbHReferentin: Gudrun Neumann, SGS-TÜV Saar GmbH

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 15:15 - 16:00 Uhr

Abstract: Verifikation durch Testen ist eine wichtige Phase im Software Lebenszyklus. Die Standard-Reihe ISO/IEC/IEEE 29119 gibt international anerkannte Empfehlungen zum Thema Softwaretesten. Die beschriebenen Prozesse, Methoden und Techniken können von jedem Entwickler oder Verifikationsteam angewendet werden, um Software zu testen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Standardreihe unter besonderer Berücksichtigung von Embedded Testing.

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D4.6 Testmanagement in einem agilen Umfeld für die Entwicklung von embedded systems

Referentin: Barbara Beenen, bee-IT

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 15:15 - 16:00 Uhr

Abstract: Der tägliche Test im Rahmen des "nightly build" ist unbedingter Bestandteil einer agilen Entwicklung.
Wie stellt man Testdaten auch für embedded systems, die nicht nur aus Software bestehen, in einem automatisierten Testumfeld korrekt und rechtzeitig bereit und wertet die Testergebnisse effizienz und aussagekräftig aus?

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D3.7 Aufbau und Monitoring von Echtzeitkenngrößen von Linux Preempt RT mit Jenkins

Thomas Maierhofer, Maierhofer ConsultingReferent: Thomas Maierhofer, Maierhofer Consulting

Tag und Uhrzeit: 22. Juni 2017, 16:10 - 16:55 Uhr

Abstract: Echtzeitkenngrößen wie z.B. die WCET (worst case execution time) sind wichtige Parameter für „Harte Echtzeit“. Embedded Systeme mit Linux Prempt RT benötigen diese Daten spätestens dann wenn leistungsfähige Scheduler Algorithmen wie EDF (earliest deadline first) eingesetzt werden sollen. Der CI Server Jenkins erlaubt es diese Daten zu erfassen und regelmäßig zu testen. Dies stellt die Testbarkeit von Echtzeitanforderungen - als Teil der funktionalen Anforderungen von Echtzeitsystemen - sicher.

 

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D4.7 Noch mehr Testfälle und trotzdem kein Überblick - Testchaos beseitigen mit Linear Distributed Testcases

Georg Haupt, oose Innovative InformatikReferent: Georg Haupt, oose Innovative Informatik eG

Abstract: Von Entwicklungszyklus zu Zyklus steigt die Menge der Testfälle.  Jede weitere Anforderung, Anpassung oder Erweiterung des Testobjekts lassen die Anzahl der Testfälle in den Regressionstests wachsen. Die manchmal explosionsartige Entropie des Testfallportfolios  führt schnell zur Unübersichtlichkeit. Die Menge der Testfälle zu reduzieren und dafür mehr Prüfpunkte in einem Testfall zu legen kann nicht die Antwort sein. Was ist wenn sich am Testobjekt etwas ändert? Wie warte ich Testfälle bei einer orthogonalen Verteilung? Und überhaupt, welche Testfälle sind betroffen? Da ist sie wieder, die Wartungsfalle.

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